Rescue-Tropfen


Die Rescue-Tropfen sind ein standardisiertes Kombinationspräparat und
enthalten Blütenbestandteile aus 5 der in der Bach-Blüten-Therapie
verwendeten 38 Pflanzen:

Notfalltropfen können in allen emotional belastenden Situationen eingesetzt
und auch vorbeugend eingenommen werden. Dabei sind die Bach-Blüten
vollkommen ungefährlich, frei von Nebenwirkungen und es entsteht keine
Abhängigkeit.

Beispiele für den Einsatz der Rescue Tropfen:
  • bei Unfällen aller Art, Verletzungen, Sturz
  • nach einer Bißverletzung (Achtung, Tetanusimpfung)
  • bei einem Insektenstich (einen Tropfen auf die Einstichstelle)
  • bei Schock, Panik- oder Angstzuständen
  • nach dem Tod einer Ihnen nahestehenden Person
  • vor einer Operation
  • bei Angst vor Arzt- oder Zahnarztbesuch (auch Angst vor Spritzen)
  • nach Erhalt einer schlimmen Nachricht
  • nach einem Schock durch Diagnose einer schweren Krankheit
  • nach einem Familienstreit
  • nach Meinungsverschiedenheit mit dem Vorgesetzten
  • bei Trennung vom Partner
  • vor Scheidungs- oder Gerichtstermin
  • vor einem Bewerbungsgespräch
  • vor Klausuren oder Prüfungen (auch Führerscheinprüfung)
  • nach einem Alptraum
  • bei Angst vor der Geburt (auch für werdende Väter zur Beruhigung)

Die Notfalltropfen enthalten folgende Bach-Blüten:
  • 6 Cherry Plum - Gegen extreme innere Spannung
  • 9 Clematis - Gegen Ohnmachtsneigung und  geistige Abwesenheit
  • 18 Impatiens - Gegen psychischen Streß und Unruhe
  • 26 Rock Rose - Gegen Verzweiflung und Panik
  • 29 Star of Bethlehem - Gegen Schock, zur Überwindung von
    psychischen Verletzungen

Notfalltropfen sind als erste Hilfe in emotional belastenden Situationen gedacht.
Die Einnahme als Konzentrat aus der stockbottle sollte aber nicht zu einer
ständigen Gewohnheit werden. Sie können aber durchaus auch mal über einen
längeren Zeitraum eingenommen werden (zum Beispiel nach einem Trauerfall).
Auch bei einer längeren Einnahme entsteht keine Abhängigkeit.

Die Dosierung ist individuell verschieden:
In akuten Situationen können 1 bis 4 Tropfen Rescue aus der stockbottle in ein
halbes Glas Wasser gegeben und über einem Zeitraum bis zu einer Viertelstunde
getrunken werden. Im Bedarfsfall kann die Einnahme wiederholt werden bis eine
Besserung des Zustandes eingetreten ist.
Wenn kein Wasser zur Hand ist, kann ein Tropfen aus der stockbottle auf die
Handinnenfläche  gegeben und mit der Zunge aufgenommen werden.
Einem Bewußtlosen darf keine Flüssigkeit in den Mund gegeben werden, denn es
besteht Erstickungsgefahr. Gegen eine äußerliche Anwendung spricht nichts, zum
Beispiel kann ein Tropfen Rescue auf die Lippen geträufelt oder ein Tropfen auf die
Schläfen, die Stirn oder hinter die Ohren getupft werden.

Zubereitung einer Einnahmeflasche:
Rescue wird doppelt so stark wie andere Blütenkonzentrate zubereitet:
In eine 30 ml Medizinflasche  mit Tropfverschluß werden
6 Tropfen Rescue aus der Stockbottle (= Vorratsflasche) gegeben und mit
10ml Alkohol (38%)Brandy und
20 ml Quellwasser ohne Kohlensäure) aufgefüllt.
Von dieser Mischung können 4 x 4-5 Tropfen über den Tag verteilt genommen
werden. Werden die Notfalltropfen mit anderen Bach-Blüten in einer Einnahme-
flasche kombiniert, gelten sie als ein Mittel, werden aber doppelt so stark dosiert
(also 6 Tropfen aus der stockbottle auf 30 ml Flüssigkeit).

Andere Anwendungsmöglichkeiten
Die Rescue-Tropfen können auch äußerlich, zum Beispiel bei Umschlägen
angewendet werden: Dazu werden 6 Tropfen aus der stockbottle in 1/2 l kaltes
Wasser gegeben. Dieses Rescuewasser kann für Wickel und Umschläge,
beispielsweise bei Ekzemen, bei Insektenstichen, Sonnenbrand oder
Verbrennungen genommen werden.

Achtung! Keine Selbstbehandlung bei schweren oder ausgedehnten
Verbrennungen!


Eine andere Anwendungsmöglichkeit sind Teilbäder, wenn zum Beispiel die Hände
oder Füße betroffen sind.

Rescue Creme

Es gibt auch eine Rescue-Creme, die besonders bei Mückenstichen, aber auch bei
juckenden Hautstellen oder Ekzemen und bei kleineren Hautverletzungen (z.B.
Schürfwunden) eingesetzt werden kann.
Bei sehr tiefen oder entzündeten Wunden oder wenn Fremdkörper in die Wunde
eingedrungen sind, sehen Sie bitte von einer Selbstbehandlung ab und gehen zum
Arzt.

Sie sind nicht als ein Ersatz für notwendige medizinische
Notfallmaßnahmen geeignet.